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Update - Lubuntu Server SD-Card Image mit Kernel 3.4.75 für CT zum Download

Started by Oldman, January 10, 2014, 08:48:19 am

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Oldman

Hallo,

Quote from: Herr der Klinge on February 07, 2014, 07:00:36 am
Da es von der offiziellen Homepage stammt bin ich davon ausgegangen, dass es auch richtig ist...


Wäre ich an deiner Stelle auch. So gesehen bin ich froh, dass ich nicht über "Download", sondern über "Docs" nach einer Anleitung gesucht hatte. Die Jungs und Mädels von Cubietech scheinen nur wenig Energie in die Aktualität ihrer Website zu stecken. Zum anderen steht in der Überschrift der Anleitung aber auch "obsolete".

Ich denke dir bleibt nichts anderes übrig als mit der Anleitung http://docs.cubieboard.org/tutorials/ct1/installation/install_lubuntu_desktop_server_to_sd_card alles noch einmal zu installieren.

Grüße
Stefan
CB2 als Homeserver mit Lubuntu Server Nand
CT im Test
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x86 Rechner mit  akiraLINUX
akiraLINUX Features s. http://youtu.be/ykwbV2YfccU

Herr der Klinge

Naja gut. Also voll reingefallen  >:( :D

Dann setz ich den Cubie jetzt mal neu auf. Kann ja nicht schaden. Es wird mit jedem Mal besser ;)

Aber erstmal ein Linux downloaden und auf USB-Stick installieren...

Danke für deine Hilfe :)

Oldman

Du kannst dir auch "mein" Serverimage runterladen und dann mit "apt-get install lubuntu-desktop" den Desktop nach installieren

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Herr der Klinge

Habe das jetzt dann auch wirklich so gemacht.

Aber so ganz klappt das wieder nicht :D (entschuldigt bitte)...

Wenn ich lubuntu-desktop installieren will, bricht die installation ab (no space left). Aber erst nach 30 min oder so.

Generell ist die SD-Karte mit 32Gb wohl groß genug.  Ist hier als eine Partition zu klein? Wie kann ich das ändern?

Oldman

Hast du das rootfs schon auf die Festplatte verschoben ?

Falls nicht, hast du nach der Installation des Images per resize2fs das rootfs an die Größe der SD-Karte angepasst ? Wenn nicht, ist , falls du mein Image installiert hast, das rootfs noch immer 2GB groß

Das ist aber bei jedem Image so.

Wenn du folgende Befehle ausführst




sudo resize2fs -p /dev/mmcblk0p2
sudo reboot

ist das rootfs nach dem Reboot so groß wie deine SD-Karte

Grüße
Stefan
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Herr der Klinge

Nein, ich habe im Moment auch nicht vor das auf die Festplatte zu verschieben ;)

Dass ich das anpassen muss, war mir nicht klar.

Leider funktioniert es aber auch nicht :( Er sagt, dass es bereits 466176 Blöcke groß ist und nichts zu tun ist...

EDIT: Habe Interesse halber die Karte wieder in den PC gesteckt.
Da zeigt sich folgendes: 27,88Gb sind nicht zugeordnet...

rose28357

Vor dem resize2fs muss die Partition vergrößert werden.
Das geht auch auf dem cubietruck, weil ext4 auch zur laufzeit vergrößert werden kann.

Also fdisk /dev/mmcblk0 ausführen, dann mit d die letzte Partition (mmcblk0p2) löschen.
Dann mit n und übernahme der defaultwerte ( primäre partition, begin der partition, maximale grösse) die neue partition mit dem gleichen block beginnen lassen, wie die gerade gelöschte.
Nun mit w die neue partition schreiben. Das filesystem ist jetzt wieder da, aber mit der alten grösse.
Jetzt noch booten, damit die neue partitionstabelle sicher eingelsen wird.
Jetzt mit resiz2fs das filesystem auf vollengrösse der Partition vergrössern.

Herr der Klinge

Ich danke euch beiden für die klasse Tipps :)

Jetzt schaut das erstmal gut aus. Hab jetzt ja doch immerhin 6h damit verbracht :D (aber nur so lernt man)...


Danke für eure Geduld :)


Oldman

Hallo,

Quote from: Oldman on February 04, 2014, 12:05:46 pm
Das nächste Video beschäftigt sich mit der Clienteinrichtung und der Datensynchronisation.


Das Video ist jetzt auch online. Ich zeige darin die Installation des Seafile-Clients unter Windows, akiraLINUX (Ubuntu) und Android.
Hier ist der Link dazu: http://youtu.be/e79ZML2hIkM

Viele Grüße
Stefan
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tarlatun

Hallo Stefan

Vielen Dank für deine Videos. Ich werde Seafile installieren so bald ich Zeit habe.

Grüße
Ciprian

xuser

Hallo Stefan,
habe das Server Image nach Videoanleitung auf eine 2,5er HD (1 TB) installiert. Läuft seither ohne Probleme. Habe dann den Logitech Media Server und Squeezelite installiert. Auch diese laufen soweit ganz prima. Als nächstes kommt ein USB DAC dazu. Nun wollte ich Alsa neu übersetzen weil ich ein Alsa Loopback Gerät brauche. Nun da hänge ich nun zum ersten mal und komme nicht weiter. Wenn ich das richtig verstehe brauche ich mindestens die Kernel Header zum compilieren. Ein einfaches apt get install geht hier leider nicht. Wie komme ich hier weiter?
Gruß Erich

Oldman

Hallo Erich,

den Kernel habe ich von Patwood übernommen. Mittlerweile ist der 3.4.75er Kernel jedoch veraltert.

Patwood hat unter folgendem Link  den Kernel 3.4.79 zur Verfügung gestellt
http://dl.cubieforums.com/patwood/A20-kernel-3.4.79.tar.gz

Weitere Informationen zum Kernel findest du unter folgendem Link
http://www.cubieforums.com/index.php?topic=1413.0

Viele Grüße
Stefan
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Herr der Klinge

Habe diesen Kernel laut deiner Anleitung (die PDF auf Seite 1) installiert.

Beim Kopieren des Kernels bin ich aber auf ein Problem gestoßen:
In der Anleitung steht "sudo cp /boot/uImage....".
Das klappt aber nicht, stattdessen habe ich "sudo cp boot/uImage...." verwendet.

Herausgefunden habe ich es als ich mit den Ordnerinhalt von "/boot" anzeigen ließ. Da war nur der alte Kernel drin. In "boot" war dann der neue drin und laut dem Befehl "uname -a" läuft der neue Kernel jetzt korrekt.


Noch was anderes:
Wenn ich mir die Informationen zum verlinkten Kernel ansehe steht da, dass nun GBit unterstütz wird. Heißt das, dass nun endlich mit dem CT auch höhere Datenraten beim Kopieren auf die Festplatte möglich sind?

Das wäre natürlich super :)

Oldman

Hallo,

Quote from: Herr der Klinge on May 07, 2014, 09:07:19 am
In der Anleitung steht "sudo cp /boot/uImage....".
Das klappt aber nicht, stattdessen habe ich "sudo cp boot/uImage...." verwendet.


tar xvf entpackt die Daten entpackt die Daten immer im aktuellen Verzeichnis.

Wenn du dich zu 100% an meine Anleitung hälst und das tar-Archiv im /-Verzeichnis speicherst, werden die Daten nach /boot entpackt. (s. meine Anleitung Schritt4)

Wenn du das tar-Archiv in einem anderen Verzeichnis speicherst, wird es dort entpackt. Dann stimmt /boot natürlich nicht mehr.

Anders ausgedrückt:
Meine Anleitung ist nur dann gültig, wenn die Arbeitsschritte genauso ausgeführt werden, wie in der Anleitung beschrieben.


Was das Thema Netzwerkgeschwindigkeit betrifft:
Hier im Forum gibt es eine Menge Threads dazu. Ich denke nicht, dass es notwendig ist, das Thema hier weiter zu vertiefen.

Grüße
Stefan
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